Luxusbebauung des GASAG-Geländes wird vorbereitet

Man könnte es auch „Vollendete Tatsachen, Teil 2“ nennen. Nachdem uns mit dem Prenzlauer Bogen bereits ein Fremdkörper ins Areal gesetzt worden ist, bereitet man jetzt ganz konkret die Bebauung des GASAG-Geländes in der Ella-Kay-Straße vor. Sie wird weiter einen entscheidenden Einfluss auf Mietgestaltung, Atmosphäre und sozialer Infrastruktur haben. Uns bleibt am Ende nur die Reaktion. Mitsprache und Mitgestaltung fanden und finden hier leider nicht statt. Bezirksstadtrat Kirchner wird sich fragen lassen, wie er sich Einbeziehung der Anwohner-Interessen in die Prozesse vorstellt.

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2 Gedanken zu „Luxusbebauung des GASAG-Geländes wird vorbereitet

  1. Anwohner

    Wenn man die Berichterstattung bzw. Kommentierung auf dieser Seite liest, kann man sich nur wundern. Es drängt sich der Eindruck auf, dass jedes Haus, das nicht sanierungsbedürftig ist, sofort als Luxusbau eingestuft wird.
    Die im Areal geplanten Projekte stellen sicherlich gehobenes Wohnen dar, aber Luxus sieht anders aus. Doch leider wäre dies wohl nicht effektheischend genug.
    Mit linken Parolen („ziviler Ungehorsam“ etc.) macht man sich nur unglaubwürdig. Wenn die Anwohnerinitiative wirklich ernst genommen werden will, dann müssen bereits geschlossene Verträge einfach respektiert werden. Wer im Areal zukünftig wohnt kann und sollte nicht beeinflusst werden, stattdessen sollte man seine Energien auf das Gestalten des wie, also des miteinander Wohnens, konzentrieren. Themen gibt es da genug (Schulen, Kitas, Einkaufsmöglichkeiten, Kultur, Grünflächen etc.)!

  2. Pingback: Ein Parkspaziergang Anfang März | Anwohner-Initiative Thälmannpark

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