Ein Kommentar zu den geplanten 600 neuen Luxuswohnungen am Thälmannpark

Mal was mit Substanz, ohne PowerPoint-Show 🙂

*teddyzweinull blog

Die Präsentation der Machbarkeitsstudie in der Ausschusssitzung vom 26.11.2015 wurde vom RBB als auch von der Berliner Zeitung zum Anlass einer Berichterstattung genommen.

Hierzu veröffentlichen wir eine Einlassung von Jörg Friedrich

Na ja, der RBB-Beitrag widerspiegelt das typische, bewusst unscharf gehaltene Polit-/Investoren – Geschwurbel, auf das man sich dann später, bei den letztendlich schon im Vorfeld abgesprochenen Entscheidungen „nach eingehender und frühzeitiger Bürgerbeteiligung…“, berufen kann. Frei nach dem Motto, haben wir doch schon damals gesagt und „… an den einmal getroffenen Entscheidungen kommen wir (!) jetzt alle nicht mehr vorbei…“.
Wer Bedenken äußert wird entweder als unverbesserlicher Honnecker-Fan, egoistischer Soziallwohnungsbau-Verhinderer oder eben als angeblich letzter Autofahrer mit weltfremdem Parkplatzbedarf diskreditiert, der sich den unverhandelbaren, finalen Maßnahmen zum Aufbau unseres urban-fußläufig-veganen Prenzlauer Berges widersetzt.
Ich bin da der Auffassung, sich endlich aus dieser peinlichen Beteiligungs-Umarmung zu lösen, ich will nicht Teil dieses WIR sein. Für mich persönlich hat das langsam auch…

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