5 Gedanken zu „Bürgerbeteiligung nervt … setzen wir halt einen kleinen Beitrag in die Zeitung …

    1. AI Thälmannpark Autor

      Schlimm ist nicht die Bekanntmachung, sondern die Tatsache dass wir als AI es offensichtlich nicht wert sind, per Mail (an unsere bekannte AI Adresse) darüber informiert zu werden und wir das mal wieder aus der Zeitung erfahren mussten. Zweitens irritiert, die zeitliche Koinzidenz mit der aktuellen Debatte um unseren Einwohnerantrag, der ja einen Teil des B-Plan Geländes betrifft bzw. die Tatsache, dass die PLanungen zur Grundschulerweiterung aus dem B-Plan herausgelöst wurden und noch doch wieder im Rahmen des B-Plans mit Bürgerbeteiligung stattfinden sollen? Es ist alles eine Frage der Kommunikation, und die läuft seit 2012 schlecht. Das frustriert dann schon mal.

      Antwort
      1. BA

        Nun kann das Bezirksamt nicht alle Menschen persönlich anschreiben, und in einer Demokratie können Einzelpersonen bzw. Zusammenschlüsse einzelner Personen nicht bevorzugt werden. Da hat auch eine Anwohnerinitiative, die nicht für die Bewohner des Thälmannparks spricht und auch nicht sprechen kann, keinen Vorteil gegenüber anderen. Daher gibt es diese verpflichtenden Bekanntmachungen. Ein ganz normaler Vorgang.

      2. AI Thälmannpark Autor

        Das sehen wir anders. Mit unserem Einwohnerantrag „Thälmannpark Erhalten – Nicht Halbieren!“ sprechen wir für über 2300 Bürger*Innen – und das B-Plan Verfahren überlappt sich mit der geplanten Grundschulerweiterung – wie geht das zusammen?. Wenn es um andere Belange geht, bei der Bürger*Innen entscheiden dürfen, also wo eine Bank hingestellt wird, wird auch über alle Kanäle eingeladen, auch über Inititiven und Vereine, also bitte Brigitte, das geht doch…

  1. Peter

    @BA: Ja sind wir denn in der DDR ? Das Amt entscheidet und wir Bürger sollen uns gefälligst fügen?! Solch eine Denkweise ist zutiefst undemokratisch! Das wäre ja so, als würde beschlossen, für den Bau einer Hyperraum-Umgehungsstraße die Erde zu sprengen. Die Erdlinge hatten allerding keine Chance Einfluss auf die Pläne zu nehmen.
    Die Pläne für die Hyperraum-Expressroute lagen nämlich 50 Erdenjahre in dem für die Erde zuständigen Planungsamt auf Alpha Centauri aus, obwohl der doch nur läppische vier Lichtjahre entfernt liegt. Na? Fällt der Groschen ?

    Antwort

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