Einwohnerantrag – Zweiter Sammeltag – Schön wars!

Heute haben wir wieder zwei Stunden Unterschriften für unseren Einwohnerantrag „Thälmannpark Erhalten – Nicht Halbieren!“ gesammelt. Die Resonanz war wieder grossartig, Danke an alle Unterstützer*Innen! Am kommenden Samstag ab 14:00 Uhr geht es weiter, bei unserer dritten symbolischen Parksperrung.
An den zwei bisherigen Sammeltagen haben wir schon über 300 Unterschriften gesammelt. Alle weiteren Sammeltermine werden wir in Zukunft auf unserer Termin-Seite veröffentlichen. Wir brauchen mindestens 1 000 gültige Unterschriften zur Einreichung des Antrags in die BVV.

Gemeinsam schaffen wir das!


… und im Übrigen sind wir der Meinung, dass Deutsche Wohnen & Co enteignet werden müssen!

Einwohnerantrag – Unterschriftensammlung gestartet!

#Thälmannpark

Am Samstag haben wir die Sammlung von Unterschriften für unseren Einwohnerantrag: Thälmannpark erhalten – Nicht Halbieren! bei unserer zweiten symbolischen Absperrung der Durchwegung gestartet. Schön wars; der Zuspruch der Menschen war umwerfend, die Empörung groß über die irrsinnigen Pläne des Bezirks, hier dichtzumachen. Wir haben über 200 Unterschriften gesammmelt, und machen am nächsten Samstag, 06. März ab 14:00 Uhr weiter, bei unserer nächsten Absperrung! Weitere Sammeltermine finden Sie bei unseren Terminen.

Der RBB war auch bei uns (Nachrichten (ab 0:55) und die Berliner Zeitung hat ebenfalls schon darüber berichtet – Thälmann-Park soll bleiben: Einwohnerbegehren gegen den Bezirk

Kurze Video-Stellungnahmen von Aktiven unserer Anwohnerinitiative finden Sie hier …

… und im Übrigen sind wir der Meinung, dass Deutsche Wohnen & Co enteignet werden müssen!

… daher sammeln wir auch bei jeder Aktion Unterschriften für Deutsche Wohnen & Co enteignen!

 

Einwohnerantrag: Thälmannpark Erhalten – Nicht Halbieren!

Liebe Nachbarn,

Die aktuellen Pläne des Bezirks haben uns bestürzt; und viele von Ihnen ebenfalls, wie wir beim Verteilen unserer Flyer im Park vor zwei Wochen feststellen konnten. Bestärkt durch Ihre Rückmeldungen haben wir nun unseren dritten Einwohnerantrag erstellt:

Thälmannpark Erhalten – Nicht Halbieren!

 so dass wir am  Samstag, 27.02.2021 , ab 13:00 Uhr  mit der Sammlung von Unterschriften im Park beginnen können! Alle Details dazu finden Sie auf der Seite „Einwohnerantrag: Thälmannpark Erhalten – Nicht Halbieren!“ . Dort gibt es auch die Unterschriftslisten zum runterladen, beidseitig ausdrucken, unterschreiben und zurücksenden.

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!

… und im Übrigen sind wir der Meinung, dass Deutsche Wohnen & Co enteignet werden müssen!

Grünanlagen betoniert man nicht!

Gefährdete Natur: Blick auf das Planungsgelände in Richtung Planetarium

Eine Planung des Bezirks für für die Erweiterung der Grundschule im Ernst-Thälmann-Park sieht vor, das denkmalgeschützte Areal vom Park am Planetarium abzutrennen und einen großen Teil der Grünanlage zu bebauen.  Alternativen für die Erweiterung wurden nicht ins Auge gefasst. Selbst die Denkmalschutzbehörde wusste nichts davon.

Eine Erweiterung der Schule ist sicher notwendig. Zu einem deratigen Eingriff in die Natur und ein denkmalgeschütztes Gebiet, das mit dem Gelände des Zeiss-Großplanetariums ein historisches Ensemble bildet, gibt es jedoch Alternativen, die weiterhin keine Beachtung finden. Die „Anwohnerinitiative Thälmannpark“ hatte als Ausweichfläche etwa das benachbarte alte Krankenhausgelände angeregt. Die Klinik wurde von Vivantes bereits aufgegeben, doch Stadtrat Kuhn betont, das Gelände stehe „komplett unter Ensembleschutz“. Weniger wichtig scheint eine immer stärker bedrohte Stadtnatur zu sein. Laut einem Bericht des Tagsspiegels vom 28. Januar, wusste die „Denkmalschutzbehörde des Bezirks bis dato nichts von den Plänen und reagierte nicht erfreut darauf.“

Entwurfszeichnung Erschließung für den Neubau der Grundschule am Planetarium durch das Büro TOPOS

 

Die roten Linien zeigen schematisch die Wege, wie sie zurzeit im Bestand tatsächlich vorhanden sind.

Die Planung des Bezirks (Link öffnet eine PDF) sieht vor, 0,6 Hektar des Grünzuges, der täglich von tausenden Menschen genutzt wird, für die Erweiterung der Schule zu bebauen. Zahlreiche Bäume, Strauchwerk und ebenso für das Stadtklima wertvolle Wiesenflächen würden verschwinden. Die Entwurfszeichnung erzeugt den Eindruck, dass als Umgehung zwei bestehende Wege angeschlossen werden sollen. Einer entlang der Fernwärmeleitungen am ehemaligen Güterbahnhof. Ein zweiter Weg hinter der Schule als Verlängerung der Diesterwegstraße. Vor allem letzterer müsste erst geöffnet werden. Mit einer roten Linie sei oben im Bild einmal gekennzeichnet, wie die Wege im Bestand in etwa tatsächlich vorhanden sind. Wir zählten auf der Streckenabschnitt vor der Schule an einem Dienstag Nachmittag 490 Personen pro Stunde; an einem Sonntag Nachmittag sogar 960 Personen pro Stunde.

Die Planung des Bezirks sieht zwei Umwege vor, die aufgrund der angrenzenden Bebauung beidseitig eingezäunte Verbindungen sein werden, und von deren Nutzung man jedem Menschen in der Nacht nur abraten könnte. Diese als Ausgleichsgrün zu deklarieren, ist schon kess – für Fahrrad- und Gehwege müsste vor allem entlang der Fernwärmeleitung weitere Flächen asphaltiert werden. Hier wurden offenbar vorsorglich bereits rund 50 kleinere und größere Bäume gefällt und Sträucher gerodet. 

Zusätzlich fällt auch der öffentliche Sportplatz dem Vorhaben zum Opfer.

Städtische Grünflächen zu planieren, ist nicht nur aus Gründen einer immer bedrohlicheren Klimaerwärmung unverantwortlich. Es raubt auch zahlreichen Tieren ihren Lebensraum.

Und so ein quadratischer Kalschlag, um den man ein paar Umwege klatscht, ist kein zeitgemäßer Städtebau. Daran ändern auch hübsche Begleitmöblierungen und Parkbeleuchtungen nichts.

Planskizze aus der Ausstellung „Ernst-Thälmann-Park“ von 1978 mit den drei Gasometern (links) und fortgesetztem Grünzug (rechts). Foto: Magistrat von Berlin, Büro für Städtebau, 1978 (IRS Erkner/Wiss. Samml., Bestand Hubert Matthes)

In der Planskizze des Büros für Städtebau von 1978 ist deutlich zu sehen, dass der Thälmannpark von Anfang an gemeinsam mit dem Gebiet um das Planetaium konzipiert wurde. Als Grünzug zur Erholung der Bevölkerung und als wichtige Wegeverbindung für Fußgänger*innen. Hier kann man tatsächlich von Städtebau sprechen: sogar die weitere Umgebung wie der Anton Saefkow-Park und eine Planung zur Begrünung des Geländes, auf dem sich heute das Zementwerk befindet, flossen mit ein.

Derweil geht das Rodungs-Rodeo im Ernst-Thälman-Park in die nächste Runde. Im Ostteil der Anlage sollen schon im Februar zahlreiche Bäume fallen sowie Sträucher entfernt werden, wie der Tagesspiegel in seinem Newsletter zu gefährdeten Grünflächen im Bezirk gerade berichtete. Es steht zu befürchten, dass bei dieser Gelegenheit gleich das Gebiet für den Schul-Erweiterungsbau dem Kahlschlag zum Opfer fallen könnte und damit Fakten geschaffen würden.

Prestigeprojekt des sozialistischen Städtebaus


Der Ernst-Thälmann-Park und das Zeiss-Großplanetarium sind ab 1978 als ein Gesamt-Ensemble geplant worden. Das zeigt eine tolle Ausstellung im Zeiss-Grossplanetarium, die Corona-bedingt zunächst nur als als Online-Schau zur Verfügung steht (www.thaelmann-park.berlin) - Ein Neubauprojekt soll die Anlage nun auseinander reissen.

Aktuelle Planungen für einen durchaus notwendigen Schul-Neubau sollen den denkmalgeschützten Ernst-Thälmann-Park zukünftig vom Gelände des Planetariums abschneiden - ohne ausreichend zu prüfen, welche Alternativen sich an diesem Standort realisieren lassen würden.

Das ist schon deshalb nicht nachvollziehbar, weil es dem Denkmalschutzgedanken widerspricht. Konkret wird eine von zwei Hauptachsen, die nicht ohne Grund Kerngedanke fast aller Planungsvarianten ab 1978 waren, endgültig durchtrennt - ein Weg, der täglich von tausenden Menschen benutzt wird und für die Qualität der Gesamtanlage maßgeblich ist.

Zahlreiche Lagestudien, Konzept- und Planungskizzen der Ausstellung "Ernst-Thälmann-Park" in der Prenzlauer Allee veranschaulichen, dass die Planung des Ernst-Thälmann-Park-Areals von Beginn an die Wege- und Blickbezüge zwischen dem weiter westlich gelegenen Grünzug Anton-Saefkow-Park bis hin zum heutigen Planetarium zur Grundlage hatte. Das gesamte Gebiet war 1978 zunächst als Parkanlage mit zahlreichen Sport-, Freizeit- und Kultureinrichtungen zur Verbesserung der Lebensqualität der umliegenden Anwohner*innen geplant. Die Projektierung von Neubauwohnungen kam erst 1981 hinzu - diese fügten sich dann jedoch weitgehend in diese Freiraumplanung ein. Im westlichen Teil des Gebietes plante man dann ab 1984 den Bau eines Planetariums. Ein finaler Übersichtsplan, an dem dies deutlich wird, ist hier zu finden: http://thaelmann-park.berlin/einrichtungen/.

Auch das Planetarium mit seiner Parkanlage nimmt in seinem Wegekonzept die Verbindung zum heute denkmalgeschützten Thälmannpark auf. Die Grünanlage führt mit ihrer in Kreisen angeordneten Parkmöblierung und der Wegeführung das Konzept des Thälmanparks fort. Das Planetarium und die dazugehörige Anlage ist selbst nicht denkmalgeschützt - doch es gehörte von Anfang an zum Gesamt-Ensemble.

Die Ausstellung ist bis zum 8. Februar im Zeiss-Großplanetarium in der Prenzlauer Allee aufgebaut.
Online: www.thaelmann-park.berlin

Rettet die grünen Kiezoasen Berlins! Für uns alle und unsere Kinder! – Petition jetzt unterschreiben

Liebe Nachbarn,

wir brauchen Ihre Unsterstützung – wir alle sind derzeit berlinweit Zeugen massiver Zerstörung: In allen Bezirken werden bei Nachverdichtungsbauvorhaben in großem Umfang wertvolle Wohngrünflächen vernichtet sowie alter Baumbestand gerodet. Die grünen Lungen unserer Stadt verschwinden. Lebenswerte Kieze und Stadtnatur fallen gesichtsloser Maximalversiegelung zum Opfer. Die Stadt wird planlos „zugepflastert“. Berlin braucht eine nachhaltige Bebauungspolitik, die nicht auf einer Nachverdichtung beruht, welche die Natur zerstört, Wohn- und Lebensqualität einschränkt und Kindern den Platz zum Spielen und allen Menschen die Luft zum Atmen nimmt!

Hier geht es zur Online Petition um gegen diesen Irrsinn seine Stimme abzugeben …

Herzlichen Dank!

Live-Stream am 12.01.2021 „Alptraum Umwandlung – Das Ende der Mieterstadt?“

Liebe Mieterinnen und Mieter,

gerne möchte wir euch auf folgende Online-Veranstaltung des Mieterforums Pankow aufmerksam machen.

Alptraum Umwandlung – Das Ende der Mieterstadt?

Ein Live-Stream zum Thema „Umwandlung“ mit:


Caren Lay, Mitglied des Bundestages, DIE LINKE

Klaus Mindrup, Mitglied des Bundestages, SPD

Rainer Wild, Berliner Mieterverein, Geschäftsführer

Christoph Trautvetter, Netzwerk Steuergerechtigkeit

Moderation: Katrin Lompscher

Input: Michail Nelken, Mieterforum Pankow


In den Berliner Milieuschutzgebieten ist trotz des „Umwandlungsverbots“ die Anzahl der Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen auch 2019 weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. In einigen alten Milieuschutzgebieten Pankows stieg sie sogar stark an. Diese Entwicklung hat sich 2020 fortgesetzt. Sie wird durch eine Ausnahmeregelung im § 172 Absatz 4 des Baugesetzbuchs ermöglicht. Dem Bundestag liegt nun ein Gesetzentwurf vor, mit dem im Baugesetzbuch durch die Einfügung des neuen § 250 die Möglichkeit geschaffen werden soll, in Gemeinden mit angespanntem Wohnungsmarkt ein Umwandlungsverbot zu erlassen, auch hier sind diverse Ausnahmen vorgesehen. Was muss jetzt im Gesetzgebungsprozess im Bundestag am Gesetzentwurf noch nachgebessert werden, damit ein Umwandlungsverbot in Berlin tatsächlich auch einen Schutz der Mieter*innen bewirken kann?
Der Link zum Live-Stream am 12. Januar 2021, um 18:00 Uhr auf dem YouTube-Kanal des Mieterforums Pankow:

Eure Fragen zum Thema „Umwandlung“ könnt ihr entweder per E-Mail an medien@mieterforum-pankow.net zusenden oder am 12.01.2021 ab 18:00 Uhr im Live-Chat der Veranstaltung stellen.

Wem gehört die Stadt?

Foto: Stefan Thimmel, Rosa-Luxemburg-Stiftung

Foto: Stefan Thimmel, Rosa-Luxemburg-Stiftung

„Wem gehört die Stadt? Wem gehören die zwei Millionen Wohnungen in Berlin? Wer profitiert von den seit knapp zehn Jahren steigenden Preisen und Mieten? Was heißt «keine Rendite mit der Miete»? Wer ist Mietenhai und wer ist verantwortungsvoller Vermieter? Weil es bisher weder offizielle Eigentümerlisten noch Mietenkataster gibt, bleiben diese Fragen bisher unbeantwortet oder wilder Spekulation und hartnäckigen Mythen überlassen. Um das zu ändern, verbindet das Projekt «RLS-Cities. Wem gehört die Stadt?» der Rosa-Luxemburg-Stiftung die jahrelange Detailarbeit von Mieter*innen und Journalist*innen zu Tausenden Einzelfällen sowie eigene Recherchen zu Hunderten Eigentümer*innen in weltweiten Firmenregistern und Finanzberichten mit Daten aus offiziellen Statistiken und kommerziellen Datenbanken. Daraus ergeben sich ein grobes Bild der Eigentümerstruktur auf dem Berliner Immobilienmarkt und wichtige Erkenntnisse für die demokratische Meinungsbildung“

Mit diesen spannenden Einleitungssätzen beginnt die Studie „WEM GEHÖRT DIE STADT? – ANALYSE DER EIGENTÜMERGRUPPEN UND IHRER GESCHÄFTSPRAKTIKEN AUFDEMBERLINERIMMOBILIENMARKT“, die Cristoph Trautvetter im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung erstellt hat:

Fast die Hälfte der Stadt Berlin gehört wenigen tausend Multimillionären

Diese Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung ist die erste systematische Auswertung von Eigentumsverhältnissen im Immobilienbereich in Berlin und den verschiedenen Geschäftsmodellen. Sie öffnet die Blackbox der privaten Großgrundbesitzer, über die bisher wenig bekannt ist. Die Studie beschreibt bis dato unbekannte Eigentümer mit mehr als 3.000 Wohnungen genauso wie solche, die unterhalb dieser Grenze liegen und über die bisher kaum etwas bekannt ist. «Die Studie räumt mit dem Mythos des netten kleinen Privatvermieters als Hauptakteur auf dem Immobilienmarkt genauso auf wie mit dem Mythos des Wohneigentums als universelle, soziale Absicherung.», fasst Studienautor Christoph Trautvetter, Leiter des Projekts «Wem gehört die Stadt?»  der Rosa-Luxemburg-Stiftung zusammen. Denn fast die Hälfte der Stadt gehört wenigen tausend Multimillionären: Die ungebrochenen Preissteigerungen auf dem Wohnungsmarkt bringen ihnen immense, leistungslose Renditen von teilweise über 20 Prozent im Jahr. Die Studie vergleicht zudem Geschäftszahlen und -praktiken der börsennotierten Wohnungsunternehmen mit den landeseigenen und genossenschaftlichen Gegenstücken.

Ich schäme mich und mir ist schlecht.

Einen Kommentar von Volker Herold zur Demonstration am Samstag finden Sie auf unserem Meinungs-Blog „Jetzt mal im Ernst“.

*teddyzweinull blog

Berlin, 30.08.2020

 

Ich schäme mich und mir ist schlecht.

Das hätte nicht sein sollen, müssen und vor allem nicht dürfen! Diese Demos in Berlin mit dem i-Tüpfelchen vor dem Reichstag. Wir kämpfen, denk ich gegen drei Viren. Gegen Corona, gegen Föderala und gegen Dumblöda. Alle drei feiern jeden Tag miteinander neue Partys.

Ein junges Paar mit Kinderwagen und am Wagen die Reichsflagge, eine Frau mit der Regenbogenfahne, dahinter ein Mann mit 88 Shirt und natürlich auch die Friedenstaube neben der Amerikaflagge. Und alle schreien „Wir sind das Volk“. Für solch ein Volk schäme ich mich – es ist ein dummes Volk, alle die miteinander dort waren.

Früher, ganz früher haben sich, so sagt man, die Herrscher hin und wieder inkognito auf die Straße und in die Gesellschaft begeben und ganz persönlich nach öffentlichen Meinungen geschnuppert. Warum? Um in Vorfeld vorbereitet zu sein auf Entwicklungen im Staatswesen. Um nicht…

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Vorkaufsrecht Report – Premiere am 20. August 2020

Am 20. August 2020, um 20:15 Uhr ist es endlich so weit! In Kooperation mit der Hausgemeinschaft Gleim56 präsentiert das Mieterforum Pankow den „Vorkaufsrecht Report“. Der Film wird mithilfe des Videoportals YouTube live ausgestrahlt werden. Ihr könnt die Premiere auf dem YouTube-Kanal des Mieterforums Pankow ilve verfolgen. 

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